Osteopathie - Behandlungsablauf
„Find it, fix it, leave it alone“(Andrew T. Still)
Bei der osteopathischen Diagnostik wird durch Palpation die Spannung und die Beschaffenheit der Gewebe überprüft.
Bei der „Myosfaszial-Release-Technik“ werden mit Hilfe von sanften, nach außen hin jedoch nicht immer erkenntlichen manuellen Impulsen die störenden Spannungen/Blockaden im Körper gelöst. Danach braucht der Körper eine gewisse Zeit (Tage bis Wochen), um den erhaltenen therapeutischen Impuls zu verarbeiten. Eine Erstverschlechterung nach einer Behandlung ist möglich.
Wichtig bei der Osteopathie ist die unwillkürliche Einwilligung des Patienten zur Therapie. Die Osteopathie kann – wie die Akupunktur – unterdrückte Emotionen, im Rahmen einer Behandlung zum Vorschein bringen. Nicht jeder Patient, egal, ob Mensch oder Tier, ist damit einverstanden. Auch kann die Osteopathie - nach außen zwar sanft erscheinend – durch die Lösung der Spannungen als schmerzhaft und unerträglich empfunden werden.
Die Dauer für eine osteopathische Behandlung ist individuell verschieden.